Said ist traurig. Seit die Amerikaner in Bagdad einmarschiert sind, ist sein Traum von einem Literaturstudium ausgeträumt. Der Beduine sitzt wieder in seinem kleinen Dorf und schlägt sich nur mühsam durch. Nur seine große Schwester ist in Bagdad geblieben und arbeitet dort als Ärztin. Seine Zwillingsschwester Farah bestärkt ihn zwar darin, weiter alles zu versuchen, um ebenfalls Akademiker zu werden, doch ist ein Ende des Krieges nicht abzusehen und Said kommt sich wie ein Verräter an seinem Volk vor.
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