Kaum zu fassen ist das Konglomerat von Schöpfungslehre und Geheimwissen, Mystik und Esoterik ..." wird die "Neue Zürcher Zeitung" auf dem Einband zitiert. Diese Begriffe sind meines Erachtens zu groß gewählt, um damit - wie Cãrtãrescu selbst schreibt - dieses "unlesbare Buch" zu beschreiben, an dem so mancher Berufsrezensent an seine Grenzen stoßen dürfte.
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Diese Begriffe sind meines Erachtens zu groß gewählt, um damit - wie Cãrtãrescu selbst schreibt - dieses "unlesbare Buch" zu beschreiben, an dem so mancher Berufsrezensent an seine Grenzen stoßen dürfte.