Wenn armen rechtschaffenen Bauersleuten in Märchen ein Wunsch gewährt wird und sie die ewige Seligkeit wählen, ist das eine Idee, die mir sehr gefällt. Was aber, wenn sich die Sorge ums Seelenheil zu einer fixen Idee auswächst, die den homo religiosus schwermütig und lebensuntüchtig werden lässt? Um diese Frage kreist Jan Siebelinks Roman "Im Garten des Vaters".
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