Das Anwesen "Mora", die eigentliche Hauptperson des Buchs entpuppt sich als ein idyllischer Fleck inmitten eines Olivenhains, in welchem der Erzähler mit unglaublichem Respekt und Liebe zum Kleinen den Sommer seines Sabbatjahrs verbringt. Das Schneiden des Gestrüpps, das Mähen der Terrassen, die Begegnungen mit dem Getier, die Ausbesserungsarbeiten am Haus und die Freundschaft mit Heinrich Seiffert, dem im benachbarten Ort lebenden Besitzer des Anwesens lassen den Erzähler einen Sommer lang eine glückliche Idylle erleben.
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