Beim Lesen dieses Buches war ich hin- und hergerissen zwischen meiner Bewunderung für Helgasons ungewöhnlichen, einzigartigen Schreibstil und meiner Abneigung für den männlichen Protagonisten. Hlynur macht es einem nämlich wirklich nicht leicht, mit ihm warm zu werden. Ständig macht er sexuelle Anspielungen und läuft quasi mit Dauererektion durch die isländische Hauptstadt, weil er allen Frauen auf die Brüste starrt oder fantasiert, wie sie wohl nackt aussehen.
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